Zum Inhalt springen

Was Menschen in meine Praxis führt

In meiner Praxis begleite & behandle ich Erwachsene mit psychischen Belastungen wie Ängsten, Panik, depressiven Beschwerden oder Traumafolgen

Traumafolgen & Nervensystem

Manche belastenden Erfahrungen können Spuren im Erleben und im Nervensystem hinterlassen – auch wenn sie lange zurückliegen. Bestimmte Situationen können plötzlich starke Reaktionen auslösen, ohne dass der Verstand sofort einordnen kann, was gerade geschieht.
Traumafolgen zeigen sich dabei nicht immer spektakulär, sondern manchmal eher spürbar in innerer Anspannung, Rückzug und Vermeidung, stark angepasstem Verhalten, dem Gefühl ständiger innerer Alarmbereitschaft oder einem zeitweisen Erleben des Abgeschnittenseins von sich selbst.
"Die Wunde gehört zur Geschichte, jedoch nicht zur Zukunft"
Traumatische Reaktionen sind kein Zeichen von Schwäche, sondern können als nachvollziehbare Reaktionen auf überwältigende Erfahrungen betrachtet werden. In meiner Begleitung geht es im ersten Schritt nicht darum, Vergangenes zu negieren oder überwältigende Erfahrungen noch einmal vollständig durchleben zu müssen, vielmehr können wir in einem geschützten Rahmen behutsam daran arbeiten, das eigene Erleben besser einzuordnen, Orientierung im Hier und Jetzt zu unterstützen und Möglichkeiten kennenzulernen, mit starken inneren Reaktionen anders umzugehen.
Ein Baumstamm mit frischen grünen Blättern und einem Tropfen Baumharz im sonnendurchfluteten Wald.
Silhouette einer Person mit langen Haaren hinter einer nassen Glasscheibe in intensivem rotem Licht.

Ängste & Panik

Ängste und Panik können sich im Alltag sehr unterschiedlich bemerkbar machen, sowohl körperlich, gedanklich oder ganz plötzlich in bestimmten Situationen und das kann sich manchmal sogar existenziell bedrohlich anfühlen. Manchmal stehen sie im Zusammenhang mit anhaltender Überforderung oder früheren belastenden Erfahrungen, auch wenn dieser Zusammenhang zunächst gar nicht offensichtlich ist.
„Angst ist nicht immer logisch erklärbar – aber sie wird deshalb nicht weniger wirklich erlebt.“
In meiner Begleitung geht es zunächst darum, gemeinsam besser zu verstehen, wann und wie Angst entsteht oder sich verstärkt – ohne belastende Erfahrungen gezielt aufzudecken. Je nachdem, was sich dabei zeigt, können wir eher über den Körper, über Gedanken und innere Bewertungen oder über beides zugleich arbeiten und passende Wege für Deinen Umgang mit Angst und Panik erproben.
Dabei können im ersten Schritt beispielsweise Atem- und Körperwahrnehmungsübungen, die Arbeit mit wiederkehrenden Gedankenmustern oder behutsame Vorstellungsübungen eine Rolle spielen.

Narzissmus & Belastende Beziehungsdynamiken

Wenn in einer Beziehung dauerhaft die Bedürfnisse, Gefühle oder Perspektiven eines Partners überwiegen, kann ein schleichendes Ungleichgewicht entstehen. Oft bleibt das Gefühl zurück, nicht wirklich gesehen zu werden. Vielleicht stellst Du Deine eigene Wahrnehmung zunehmend infrage oder bemühst Dich immer mehr darum, vom anderen verstanden zu werden.
Nicht jede Beziehung spiegelt beide. Manche Menschen lieben tief, verlieren sich jedoch dabei leise selbst.
„Narzissmus“ ist ein Begriff, unter dem heute sehr unterschiedliche Verhaltensweisen und Beziehungserfahrungen zusammengefasst werden. Entscheidend ist für unsere Arbeit nicht die Diagnose eines anderen Menschen, sondern Dein eigenes Erleben. Gemeinsam können wir betrachten, welche Dynamiken Dich belasten, wie sie sich auf Dein Selbstbild und Deinen Selbstwert auswirken und was Dir dabei helfen kann, Deine eigenen Bedürfnisse, Grenzen und Wahrnehmungen wieder klarer in den Blick zu nehmen.
Ein Paar sitzt nachdenklich am felsigen Ufer eines ruhigen Flusses, in dem sich der Abendhimmel und die Bäume spiegeln.
Symbolbild, KI-generiert
Nahaufnahme eines grünen Farnwedels in einem dunklen, schattigen Wald.

Depressive Verstimmung

Depressive Verstimmungen können sich sehr unterschiedlich zeigen – durch Erschöpfung, innere Leere, Rückzug, Grübeln oder das Gefühl, kaum noch Zugang zu Freude und Lebendigkeit zu finden.
Manchmal entwickeln sie sich nach längeren Belastungsphasen, Verlusten oder Erfahrungen, die innerlich viel Kraft gebunden haben. In der Therapie schauen wir gemeinsam darauf, was Dich belastet und welche Schritte für Dich stimmig sein können.
„Manchmal ist nicht die Kraft verschwunden – sondern nur der Zugang zu ihr.“
In meiner Begleitung kann es als ersten Schritt darum gehen, besser zu verstehen, was Dich erschöpft, belastet oder innerlich festhält. Gemeinsam schauen wir darauf, was Dir Orientierung geben kann, welche Bedürfnisse vielleicht lange zu kurz gekommen sind und welche kleinen Schritte im Alltag wieder mehr Verbindung zu Dir selbst und zu dem ermöglichen können, was Dir wichtig ist.

Trauer & Verlusterleben

Der Verlust eines geliebten Menschen oder auch der Verlust einer jahrelang gelebten Rolle kann den inneren Raum tief verändern. Was lange selbstverständlich war, ist plötzlich nicht mehr da – und zugleich tragen wir Erinnerungen, Bindung und gemeinsame Geschichte weiter in uns. Trauer kann leise oder überwältigend sein, der Schmerz des Verlustes klar oder widersprüchlich. Trauer und Verlust sind keine Zustände, die schnell überwunden werden müssen, vielmehr ein Ausdruck von Bindung und etwas, das über lange Zeit gewachsen ist und Teil der eigenen Lebensgeschichte und Identität geworden ist.
„Trauer ist kein Umweg zurück ins Leben – sie ist ein Teil des Weges.“
In meiner Begleitung darf Trauer ihren eigenen Ausdruck finden – ohne Druck und ohne Bewertung. Es geht darum, Abschied, Veränderung und die Zeit dazwischen zu würdigen, Schmerz aussprechen zu dürfen, Sprachlosigkeit gemeinsam auszuhalten und zugleich vorsichtig wahrzunehmen, wann vielleicht erste Blicke und kleine Schritte in das weitere Leben wieder möglich werden.
Eine Person sitzt auf einem Stuhl neben einem leeren Stuhl an einem See im herbstlichen Wald mit gelben Blättern.
Schillernde Seifenblasen schweben vor einem sonnendurchfluteten, unscharfen grünen Naturhintergrund im Gegenlicht.

Hochsensibilität & Tiefe Empathie

Manche Menschen nehmen ihre Umwelt intensiver wahr – Stimmungen, Zwischentöne, Reize, kleinste Veränderungen in der Mimik anderer Menschen oder die erspürte Atmosphäre in Räumen oder unter Menschen.   Was zum einen eine seelische Stärke ist, kann im Alltag an manchen Stellen leicht zur Überforderung werden. Vielleicht fühlst Du Dich in Gesellschaft schneller erschöpft, missverstanden oder „zu viel“ für andere, denn Deine innere Komplexität an Wahrnehmungen könntest Du kaum ausreichend kommunizieren und das fühlt sich manchmal an wie Einsamkeit.
Feine Wahrnehmung ist kein Makel, sondern eine Gabe, die Schutz und Verständnis braucht.
Die Begleitung kann Dir Raum geben, Deine persönliche Reizverarbeitung und unterschiedliche innere Zustände genauer wahrzunehmen. Gemeinsam betrachten wir, woran sich Überforderung bei Dir zeigt, wie Du Deine Grenzen erlebst und welche Möglichkeiten im Umgang mit vielen Reizen für Dich passend sein könnten.

Mobbing & Selbstwertverlust

Mobbing und wiederholte Abwertung – sei es am Arbeitsplatz, im sozialen Umfeld oder in Beziehungen, durch subtile Ausgrenzung oder offene Demütigungen – können tiefe Spuren im eigenen Erleben, in Verhaltensweisen und im Selbstbild hinterlassen. Belastende Folgen können sich beispielsweise in Ängsten, starker innerer Anspannung, Panikreaktionen oder zunehmender Unsicherheit im Kontakt mit anderen Menschen zeigen.
Vielleicht hast Du bereits begonnen, an Dir selbst zu zweifeln, schöne Dinge zu vermeiden oder weniger auf andere Menschen zuzugehen. Vielleicht ziehst Du Dich zunehmend zurück, hinterfragst Dich ständig oder gerätst immer wieder ins Grübeln. Ich möchte Dir hier zuvorderst von Herzen zusprechen:
Dein Wert ist niemals verhandelbar.
In meiner Begleitung findest Du einen wertfreien und geschützten Raum, in dem ausgesprochen werden darf, was Dich verletzt, verunsichert oder Dich an Dir selbst zweifeln lassen hat. Gemeinsam betrachten wir im ersten Schritt, was Dir im Umgang mit den erlebten Dynamiken Orientierung geben kann und wie Du Deine eigenen Bewertungen, Grenzen und Bedürfnisse wieder klarer in den Blick nehmen kannst.
Eine gelbe Bananenschale liegt auf einer silbernen Computertastatur mit weißen Tasten auf einem Schreibtisch.
Kleine grüne Setzlinge wachsen aus dunkler Erde zwischen verkohlten Baumstämmen im sonnendurchfluteten Wald.

Burnout, Überlastung & Erschöpfung

Wenn über lange Zeit mehr gegeben als aufgenommen oder regeneriert werden kann, kann sich irgendwann tiefe Erschöpfung einstellen. Vielleicht fühlst Du Dich dauerhaft müde, reizbar oder innerlich ausgebrannt. Aufgaben werden schwerer, und selbst Erholungsphasen bringen kaum noch das Gefühl wirklicher Entlastung.
Hinter anhaltender Überlastung können ganz unterschiedliche Faktoren stehen, zum Beispiel hohe Anforderungen, fehlende Grenzen, dauerhafte Verantwortung oder das Gefühl, den eigenen Bedürfnissen und dem, was im Leben wichtig ist, immer weniger Raum geben zu können.
„Erschöpfung ist nicht immer ein Zeichen von Schwäche. Manchmal erzählt sie davon, wie lange Du schon versucht hast, stark zu sein.“
In meiner Begleitung schauen wir gemeinsam darauf, was Dich immer wieder über Deine eigenen Grenzen führt und welche Muster dabei möglicherweise eine Rolle spielen. Dabei kann es darum gehen, Belastungen besser einzuordnen, eigene Grenzen früher wahrzunehmen und Möglichkeiten für einen tragfähigeren Wechsel zwischen Engagement und Regeneration zu entwickeln. Auch Atem- und Körperwahrnehmungsübungen können dabei Teil der Begleitung sein.

Nahtoderlebnisse & außergewöhnliche spirituelle Erfahrungen

Manchmal machen wir Erfahrungen, die unser bisheriges Weltbild erschüttern – intensive spirituelle Erlebnisse, Nahtoderfahrungen oder belastende Erfahrungen in Situationen, die mit Schock oder dissoziativem Erleben einhergehen können. Was dabei zunächst als Weite, Verbundenheit oder „Erleuchtung“ erlebt wird, kann später verunsichern, isolieren oder das innere Gleichgewicht ins Wanken bringen.
Wenn Erfahrungen größer sind als Worte es beschreiben könnten.
Außergewöhnliche Erfahrungen, die unseren bisherigen Erkenntnisrahmen erweitert haben, können faszinieren, tief berühren und innere Veränderungen anstoßen – oder ebenso stark verunsichern und aus dem Gleichgewicht bringen.
Wenn spirituelle oder existenzielle Erlebnisse schwer einzuordnen sind, biete ich in meiner Begleitung einen stabilen Raum für wertungsfreie Betrachtung und behutsame Integration des Erlebten in den individuellen Lebenskontext.
Frau sitzt auf einem riesigen Baumwesen, das bei Sonnenuntergang über ein bewaldetes Flusstal deutet.

Wirklich zu erkennen,

nicht mehr alles alleine
tragen zu müssen
Was meiner therapeutischen Begleitung im Kern zugrunde liegt:
Gesehen & verstanden sein
mit meiner Belastung
mit professionellem Blick und herzlicher Empathie
"In Lebensphasen, wo es mir erscheint, als könnte ich Dinge, die mich zutiefst belasten mit wenigen bis fast keinem Menschen mehr teilen, weil ich denke, es ist zu komplex das alles zu erzählen oder es für mich auch teilweise selbst unbeschreiblich ist es in Worte zu fassen.Vielleicht würden mich andere auch nicht verstehen und es kleinreden, oder ich würde andere damit unnötig belasten und davor habe ich Angst. Ich wünsche mir ein Gegenüber, das versteht, ohne daß ich mich erklären muss."
Wieder mehr
Energie & Orientierung haben
und das Lebensgefühl
positiv verändern
"Ich möchte etwas verändern, aber ich weiß noch nicht wie und wo ich genau anfangen kann. Mein Alltag verbraucht bereits fast meine gesamte Energie aber ich möchte doch auch wieder mehr für mich selbst tun. Dazu wünsche ich mir mehr Kenntnisse und Orientierung über mich selbst, meinen Körper und meine Psyche. Ich frage mich, wo ich gerade stehe und warum es mir jetzt gerade so geht mit meinen Belastungen und möchte einen neuen Weg finden zu leben."
Mit traumasensibler Begleitung belastende Erlebnisse
bearbeiten & einordnen,
und das Leben wieder neu bewohnbar machen
"Ich habe das Bedürfnis, mir gemeinsam mit einer therapeutischen Begleitung meine herausfordernden und schweren Themen und Lebenserfahrungen anzuschauen und mit den daraus entstandenen Folgebelastungen besser zurecht zu kommen. Ich wünsche mir einen fachlich begleitenen Raum, in dem ich lernen kann, Vergangenes zu bewältigen und so zu integrieren, daß ich heute trotz allem ein lebenswertes Leben führen kann."

"Ich habe früh gelernt, wie viel sich verändert,

wenn ein Mensch wieder in Verbindung mit seinem unversehrten Wesenskern kommt
und aus dieser Verbindung heraus beginnt zu leben."
Sabine Christine Kalthoff ‒ seit über 20 Jahren in der Begleitung von Menschen
So beginnen wir gemeinsam

Der erste Schritt

ist kleiner als Du denkst
Dein Weg in die Begleitung ist bewusst einfach gehalten
Drei Schritte ohne Druck und an jeweils jedem Punkt entscheidest Du selbst, wie weit Du mitgehst.

Eine Person in orangefarbenen Sportschuhen steigt eine Außentreppe aus Beton hinauf.
01
SCHRITT 1

Kontakt aufnehmen

im kostenfreien Erstgespräch
  • Du findest über den Button "Erstgespräch buchen" einen passenden Termin für das kostenfreie und persönliche 20 minütige Erstgespräch.
  • Du hast nun die Möglichkeit mir einen kurzen Einblick in Dein Anliegen zu geben und ich kann Dir eine erste Orientierung geben, ob und welche Form der Begleitung durch mich für Dich sinnvoll sein könnte. Eine Anamnese oder psychotherapeutische Behandlung findet in diesem Gespräch nicht statt.
  • Du erzählst dabei nur soviel Du erzählen möchtest. Beispielsweise könntest Du folgende Fragen als Inspiration nehmen:
Meine möglichen Fragen an Dich im Erstgespräch
02
Therapiestunden vor ORt

Einander Kennenlernen

& Vertrauen gewinnen
  • Wenn wir beide nach dem Erstgespräch einig sind, dass ein weiteres Treffen sinnvoll und von Interesse ist, dann finden wir einen Termin für ein Anamnesegespräch vor Ort in meiner Praxis. Plane zeitlich dafür wenn möglich 90min ein.
  • Im Anamnesegespräch vor Ort vertiefen wir Deine Themen und Anliegen gemeinsam und ich lerne Dich etwas besser kennen und Du kannst in den weiteren 5 Terminen prüfen, ob die "Chemie stimmt" und ob meine Art zu arbeiten Dir weiterhilft.
  • Nach diesem persönlichen Anamnesegespräch entscheidest Du in Ruhe, ob Du eine therapeutische Begleitung beginnen möchtest.
03
regelmäßige Termine ‒ individuelle Zeitabstände

Begleitung individuell

& in Deinem Tempo
  • Wir arbeiten in regelmäßigen Sitzungen jeweils à 70min in von Dir frei wählbaren Zeitabständen von 7, 10 oder 14 Tagen. Mehr als 21 Tage Zeitabstand zwischen den Terminen hat sich jedoch als therapeutisch weniger empfehlenswert gezeigt.
  • Deine Therapie wird individuell auf Dich abgestimmt und enthält als Basis psychotherapeutische Gespräche und Interventionen und je nach Bedarf Elemente aus traumasensiblem Yoga und Atemübungen, praktisch integrativer Kognitiver Verhaltenstherapie, Klang‒ und Musiktherapie. Die HRV‒Messung mit HeartMath® mit dem emWave pro plus Biofeedbacksystem ist ein extra buchbares Training.

Womit ich arbeite:

Praktische Integrative Kognitive Verhaltenstherapie (piKVT) & Klang‒ und Musiktherapie

Rote Leuchtreklame mit dem Schriftzug „NO MUSIC NO LIFE“ vor einem dunklen Hintergrund mit Pflanzen.
Die praktisch kognitive Verhaltenstherapie (piKVT) ist eine klare und praxisnahe Variante der Kognitiven Verhaltens‒therapie (KVT), mit der Du lernst, Gedanken, Gefühle und Reaktionsgewohnheiten bewusster wahrzunehmen und zu hinterfragen und später selbst zu verändern.
Die Klang‒ und Musiktherapie eröffnet einen zusätzlichen Ausdrucksraum für das, was sich nicht leicht in Worten ausdrücken lässt – aber vielleicht spielen, summen, hören, malen oder in einen Klang legen. Neben der Stimme, Rhythmus, Klang fließt erleben von Bewegung und bewusstes Hören in den therapeutischen Prozess mit ein.

NI ‒ Neurosystemische Integration®

Traumasensibles Yoga
Steinskulptur eines Gesichts mit geschlossenen Augen und feinporiger, gepunkteter Oberflächenstruktur.
Unter traumasensibler Begleitung nach NI‒Neuro‒systemischer Integration® nach Verena König fassen sich folgende Methodenbausteine zusammen:
  • Neurobiologie & Psychotraumatologie
  • Ego‒State Arbeit & Hypnosystemik
  • Bindungsorientierte Psychotherapie
  • Körperpsychotherapie
Traumasensibles Yoga verbindet achtsame Bewegung mit feiner Körperwahrnehmung und bewusster Wahlfreiheit. Nicht die perfekte Haltung zählt, sondern Dein Erleben im eigenen Körper.

Heart‒Math® Biofeedback

Leuchtende Neon-Schrift mit dem Text „and breathe“ vor einer dunklen Wand aus grünen Pflanzen und Blättern.
HeartMath® ist eine Atem und Biofeedback‒Methode zum
  • Erlernen eines bewussteren Umgangs mit Stress und unterschiedlichen inneren Zuständen
  • Sichtbarmachen von Veränderungen im Herzrhythmus: Ein Sensor erfasst diese Veränderungen und gibt Dir als Biofeedback eine unmittelbare Rückmeldung darüber, wie sich Atmung und Aufmerksamkeit im Herzrhythmus zeigen
  • Verbinden leicht erlernbarer Atemübungen und alltagstauglicher Aufmerksamkeitsübungen mit der bewussten Ausrichtung auf stärkende Gefühle wie Wertschätzung, Freude oder Verbundenheit
Sabine CHristine Kalthoff

Mein Weg zur Heilpraktikerin für Psychotherapie

Mein beruflicher Weg zur Heilpraktikerin für Psychotherapie begann in einer Heilpraktikerpraxis, in der ich als psychologische Beraterin und Entspannungstrainerin arbeitete. Schon dort wurde für mich spürbar, wie bedeutsam es sein kann, wenn Menschen trotz Belastung wieder Zugang zu ihrer eigenen inneren Kraft, Orientierung und Lebendigkeit finden.
Danach führte mich mein Weg in sehr unterschiedliche Bereiche intensiver Betreuung und Begleitung: Zu Menschen mit schweren und mehrfachen körperlichen sowie geistigen Behinderungen, zu Jugendlichen in herausfordernden Lebenssituationen und später zu Menschen mit Demenzerkrankung. Diese Jahre haben mich tief in Ausdauer, achtsamer Klarheit und freilassendem Verantwortungsbewusstsein geprägt und in der Fähigkeit, auch dort den unversehrten Kern des Menschen hinter seinem situativen Erleben wahrzunehmen, wo Krankheit, Überforderung oder schwierige Lebensumstände vieles zu überlagern scheinen.
Heute arbeite ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie in eigener Praxis und begleite Erwachsene, die mit sehr unterschiedlichen psychischen Belastungen leben. Dazu gehören beispielsweise Ängste und Panik, Erschöpfung und Dauerstress, traumabezogene Belastungen, schwierige Beziehungserfahrungen, Mobbing, Überforderung in helfenden oder pflegenden Rollen sowie Lebensphasen, in denen ein fein reagierendes Nervensystem kaum noch zur Ruhe kommt.
Meine therapeutische Arbeit ist traumasensibel, beziehungsorientiert und zugleich adaptiv klar strukturiert. Ich arbeite unter anderem mit der Neurosystemischen Integration® und verbinde je nach Situation Perspektiven aus Neurobiologie und Psychotraumatologie mit Ego-State-Arbeit, hypnosystemischen Ansätzen, bindungsorientierter Psychotherapie sowie körperpsychologisch orientierten Elementen. Entscheidend ist für mich dabei weniger die Methode an sich als die Frage, welcher Zugang für den Menschen, den ich vor mir habe, in seiner aktuellen Situation tragbar und sinnvoll erscheint.
Mein bisheriger Weg hat mich darin gelehrt, auch in schweren Lebensphasen den Menschen hinter seinem Erleben nicht aus dem Blick zu verlieren – mit seinen Ressourcen, seiner Würde und dem, was in ihm trotz aller Belastungen lebendig geblieben ist.

Stimmen aus meiner Praxis

FAQ´s

Wichtige Fragen und Antworten
Wie läuft das erste Anamnesegespräch genau ab?
Was kostet eine Therapiestunde und übernimmt meine Krankenkasse die Kosten?
Wie vertraulich ist der Rahmen der Therapie?
Wie lange dauert eine Sitzung und wieviele Termine sind üblich?
Werden Therapiestunden auch Online angeboten?
Muss ich mich nach dem Anamnesegespräch direkt für weitere Termine entscheiden?
Was bedeutet „traumasensibel“ in Deiner Arbeit?
Muss ich über belastende Erfahrungen ausführlich sprechen?
Was passiert bei traumasensiblem Yoga – muss ich dafür beweglich oder yogaerfahren sein?
Muss ich für Musiktherapie musikalisch sein oder ein Instrument spielen können?
Was wird beim HeartMath®-Biofeedback eigentlich gemessen - und wozu dient es?
Was ist Phonophorese und wie setzt Du Stimmgabeln ein?
Deine Frage war nicht dabei?
Dann schreibe mir gerne oder sprich mit mir persönlich: