Was Menschen in meine Praxis führt
In meiner Praxis begleite & behandle ich Erwachsene mit psychischen Belastungen wie
Ängsten, Panik, depressiven Beschwerden oder Traumafolgen
Traumafolgen & Nervensystem
Manche belastenden Erfahrungen können Spuren im Erleben und im Nervensystem hinterlassen – auch wenn sie lange zurückliegen. Bestimmte Situationen können plötzlich starke Reaktionen auslösen, ohne dass der Verstand sofort einordnen kann, was gerade geschieht.
Traumafolgen zeigen sich dabei nicht immer spektakulär, sondern manchmal eher spürbar in innerer Anspannung, Rückzug und Vermeidung, stark angepasstem Verhalten, dem Gefühl ständiger innerer Alarmbereitschaft oder einem zeitweisen Erleben des Abgeschnittenseins von sich selbst.
"Die Wunde gehört zur Geschichte, jedoch nicht zur Zukunft"
Traumatische Reaktionen sind kein Zeichen von Schwäche, sondern können als nachvollziehbare Reaktionen auf überwältigende Erfahrungen betrachtet werden. In meiner Begleitung geht es im ersten Schritt nicht darum, Vergangenes zu negieren oder überwältigende Erfahrungen noch einmal vollständig durchleben zu müssen, vielmehr können wir in einem geschützten Rahmen behutsam daran arbeiten, das eigene Erleben besser einzuordnen, Orientierung im Hier und Jetzt zu unterstützen und Möglichkeiten kennenzulernen, mit starken inneren Reaktionen anders umzugehen.
Ängste & Panik
Ängste und Panik können sich im Alltag sehr unterschiedlich bemerkbar machen, sowohl körperlich, gedanklich oder ganz plötzlich in bestimmten Situationen und das kann sich manchmal sogar existenziell bedrohlich anfühlen. Manchmal stehen sie im Zusammenhang mit anhaltender Überforderung oder früheren belastenden Erfahrungen, auch wenn dieser Zusammenhang zunächst gar nicht offensichtlich ist.
„Angst ist nicht immer logisch erklärbar – aber sie wird deshalb nicht weniger wirklich erlebt.“
In meiner Begleitung geht es zunächst darum, gemeinsam besser zu verstehen, wann und wie Angst entsteht oder sich verstärkt – ohne belastende Erfahrungen gezielt aufzudecken. Je nachdem, was sich dabei zeigt, können wir eher über den Körper, über Gedanken und innere Bewertungen oder über beides zugleich arbeiten und passende Wege für Deinen Umgang mit Angst und Panik erproben.
Dabei können im ersten Schritt beispielsweise Atem- und Körperwahrnehmungsübungen, die Arbeit mit wiederkehrenden Gedankenmustern oder behutsame Vorstellungsübungen eine Rolle spielen.
Narzissmus & Belastende Beziehungsdynamiken
Wenn in einer Beziehung dauerhaft die Bedürfnisse, Gefühle oder Perspektiven eines Partners überwiegen, kann ein schleichendes Ungleichgewicht entstehen. Oft bleibt das Gefühl zurück, nicht wirklich gesehen zu werden. Vielleicht stellst Du Deine eigene Wahrnehmung zunehmend infrage oder bemühst Dich immer mehr darum, vom anderen verstanden zu werden.
Nicht jede Beziehung spiegelt beide. Manche Menschen lieben tief, verlieren sich jedoch dabei leise selbst.
„Narzissmus“ ist ein Begriff, unter dem heute sehr unterschiedliche Verhaltensweisen und Beziehungserfahrungen zusammengefasst werden. Entscheidend ist für unsere Arbeit nicht die Diagnose eines anderen Menschen, sondern Dein eigenes Erleben.
Gemeinsam können wir betrachten, welche Dynamiken Dich belasten, wie sie sich auf Dein Selbstbild und Deinen Selbstwert auswirken und was Dir dabei helfen kann, Deine eigenen Bedürfnisse, Grenzen und Wahrnehmungen wieder klarer in den Blick zu nehmen.
Symbolbild, KI-generiert
Depressive Verstimmung
Depressive Verstimmungen können sich sehr unterschiedlich zeigen – durch Erschöpfung, innere Leere, Rückzug, Grübeln oder das Gefühl, kaum noch Zugang zu Freude und Lebendigkeit zu finden.
Manchmal entwickeln sie sich nach längeren Belastungsphasen, Verlusten oder Erfahrungen, die innerlich viel Kraft gebunden haben. In der Therapie schauen wir gemeinsam darauf, was Dich belastet und welche Schritte für Dich stimmig sein können.
„Manchmal ist nicht die Kraft verschwunden – sondern nur der Zugang zu ihr.“
In meiner Begleitung kann es als ersten Schritt darum gehen, besser zu verstehen, was Dich erschöpft, belastet oder innerlich festhält. Gemeinsam schauen wir darauf, was Dir Orientierung geben kann, welche Bedürfnisse vielleicht lange zu kurz gekommen sind und welche kleinen Schritte im Alltag wieder mehr Verbindung zu Dir selbst und zu dem ermöglichen können, was Dir wichtig ist.
Trauer & Verlusterleben
Der Verlust eines geliebten Menschen oder auch der Verlust einer jahrelang gelebten Rolle kann den inneren Raum tief verändern.
Was lange selbstverständlich war, ist plötzlich nicht mehr da – und zugleich tragen wir Erinnerungen, Bindung und gemeinsame Geschichte weiter in uns. Trauer kann leise oder überwältigend sein, der Schmerz des Verlustes klar oder widersprüchlich.
Trauer und Verlust sind keine Zustände, die schnell überwunden werden müssen, vielmehr ein Ausdruck von Bindung und etwas, das über lange Zeit gewachsen ist und Teil der eigenen Lebensgeschichte und Identität geworden ist.
„Trauer ist kein Umweg zurück ins Leben – sie ist ein Teil des Weges.“
In meiner Begleitung darf Trauer ihren eigenen Ausdruck finden – ohne Druck und ohne Bewertung. Es geht darum, Abschied, Veränderung und die Zeit dazwischen zu würdigen, Schmerz aussprechen zu dürfen, Sprachlosigkeit gemeinsam auszuhalten und zugleich vorsichtig wahrzunehmen, wann vielleicht erste Blicke und kleine Schritte in das weitere Leben wieder möglich werden.
Hochsensibilität & Tiefe Empathie
Manche Menschen nehmen ihre Umwelt intensiver wahr – Stimmungen, Zwischentöne, Reize, kleinste Veränderungen in der Mimik anderer Menschen oder die erspürte Atmosphäre in Räumen oder unter Menschen.
Was zum einen eine seelische Stärke ist, kann im Alltag an manchen Stellen leicht zur Überforderung werden. Vielleicht fühlst Du Dich in Gesellschaft schneller erschöpft, missverstanden oder „zu viel“ für andere, denn Deine innere Komplexität an Wahrnehmungen könntest Du kaum ausreichend kommunizieren und das fühlt sich manchmal an wie Einsamkeit.
Feine Wahrnehmung ist kein Makel, sondern eine Gabe, die Schutz und Verständnis braucht.
Die Begleitung kann Dir Raum geben, Deine persönliche Reizverarbeitung und unterschiedliche innere Zustände genauer wahrzunehmen. Gemeinsam betrachten wir, woran sich Überforderung bei Dir zeigt, wie Du Deine Grenzen erlebst und welche Möglichkeiten im Umgang mit vielen Reizen für Dich passend sein könnten.
Mobbing & Selbstwertverlust
Mobbing und wiederholte Abwertung – sei es am Arbeitsplatz, im sozialen Umfeld oder in Beziehungen, durch subtile Ausgrenzung oder offene Demütigungen – können tiefe Spuren im eigenen Erleben, in Verhaltensweisen und im Selbstbild hinterlassen. Belastende Folgen können sich beispielsweise in Ängsten, starker innerer Anspannung, Panikreaktionen oder zunehmender Unsicherheit im Kontakt mit anderen Menschen zeigen.
Vielleicht hast Du bereits begonnen, an Dir selbst zu zweifeln, schöne Dinge zu vermeiden oder weniger auf andere Menschen zuzugehen. Vielleicht ziehst Du Dich zunehmend zurück, hinterfragst Dich ständig oder gerätst immer wieder ins Grübeln. Ich möchte Dir hier zuvorderst von Herzen zusprechen:
Dein Wert ist niemals verhandelbar.
In meiner Begleitung findest Du einen wertfreien und geschützten Raum, in dem ausgesprochen werden darf, was Dich verletzt, verunsichert oder Dich an Dir selbst zweifeln lassen hat. Gemeinsam betrachten wir im ersten Schritt, was Dir im Umgang mit den erlebten Dynamiken Orientierung geben kann und wie Du Deine eigenen Bewertungen, Grenzen und Bedürfnisse wieder klarer in den Blick nehmen kannst.
Burnout, Überlastung & Erschöpfung
Wenn über lange Zeit mehr gegeben als aufgenommen oder regeneriert werden kann, kann sich irgendwann tiefe Erschöpfung einstellen. Vielleicht fühlst Du Dich dauerhaft müde, reizbar oder innerlich ausgebrannt. Aufgaben werden schwerer, und selbst Erholungsphasen bringen kaum noch das Gefühl wirklicher Entlastung.
Hinter anhaltender Überlastung können ganz unterschiedliche Faktoren stehen, zum Beispiel hohe Anforderungen, fehlende Grenzen, dauerhafte Verantwortung oder das Gefühl, den eigenen Bedürfnissen und dem, was im Leben wichtig ist, immer weniger Raum geben zu können.
„Erschöpfung ist nicht immer ein Zeichen von Schwäche. Manchmal erzählt sie davon, wie lange Du schon versucht hast, stark zu sein.“
In meiner Begleitung schauen wir gemeinsam darauf, was Dich immer wieder über Deine eigenen Grenzen führt und welche Muster dabei möglicherweise eine Rolle spielen. Dabei kann es darum gehen, Belastungen besser einzuordnen, eigene Grenzen früher wahrzunehmen und Möglichkeiten für einen tragfähigeren Wechsel zwischen Engagement und Regeneration zu entwickeln. Auch Atem- und Körperwahrnehmungsübungen können dabei Teil der Begleitung sein.
Nahtoderlebnisse & außergewöhnliche spirituelle Erfahrungen
Manchmal machen wir Erfahrungen, die unser bisheriges Weltbild erschüttern – intensive spirituelle Erlebnisse, Nahtoderfahrungen oder belastende Erfahrungen in Situationen, die mit Schock oder dissoziativem Erleben einhergehen können. Was dabei zunächst als Weite, Verbundenheit oder „Erleuchtung“ erlebt wird, kann später verunsichern, isolieren oder das innere Gleichgewicht ins Wanken bringen.
Wenn Erfahrungen größer sind als Worte es beschreiben könnten.
Außergewöhnliche Erfahrungen, die unseren bisherigen Erkenntnisrahmen erweitert haben, können faszinieren, tief berühren und innere Veränderungen anstoßen – oder ebenso stark verunsichern und aus dem Gleichgewicht bringen.
Wenn spirituelle oder existenzielle Erlebnisse schwer einzuordnen sind, biete ich in meiner Begleitung einen stabilen Raum für wertungsfreie Betrachtung und behutsame Integration des Erlebten in den individuellen Lebenskontext.
Wirklich zu erkennen,
nicht mehr alles alleine
tragen zu müssen
Was meiner therapeutischen Begleitung im Kern zugrunde liegt:
Gesehen & verstanden sein
mit meiner Belastung
mit professionellem Blick und herzlicher Empathie
"In Lebensphasen, wo es mir erscheint, als könnte ich Dinge, die mich zutiefst belasten mit wenigen bis fast keinem Menschen mehr teilen, weil ich denke, es ist zu komplex das alles zu erzählen oder es für mich auch teilweise selbst unbeschreiblich ist es in Worte zu fassen.Vielleicht würden mich andere auch nicht verstehen und es kleinreden, oder ich würde andere damit unnötig belasten und davor habe ich Angst. Ich wünsche mir ein Gegenüber, das versteht, ohne daß ich mich erklären muss."
Wieder mehr
Energie & Orientierung haben
und das Lebensgefühl
positiv verändern
"Ich möchte etwas verändern, aber ich weiß noch nicht wie und wo ich genau anfangen kann. Mein Alltag verbraucht bereits fast meine gesamte Energie aber ich möchte doch auch wieder mehr für mich selbst tun. Dazu wünsche ich mir mehr Kenntnisse und Orientierung über mich selbst, meinen Körper und meine Psyche. Ich frage mich, wo ich gerade stehe und warum es mir jetzt gerade so geht mit meinen Belastungen und möchte einen neuen Weg finden zu leben."
Mit traumasensibler Begleitung belastende Erlebnisse
bearbeiten & einordnen,
und das Leben wieder neu bewohnbar machen
"Ich habe das Bedürfnis, mir gemeinsam mit einer therapeutischen Begleitung meine herausfordernden und schweren Themen und Lebenserfahrungen anzuschauen und mit den daraus entstandenen Folgebelastungen besser zurecht zu kommen. Ich wünsche mir einen fachlich begleitenen Raum, in dem ich lernen kann, Vergangenes zu bewältigen und so zu integrieren, daß ich heute trotz allem ein lebenswertes Leben führen kann."
"Ich habe früh gelernt, wie viel sich verändert,
wenn ein Mensch wieder in Verbindung mit seinem unversehrten Wesenskern kommt
und aus dieser Verbindung heraus beginnt zu leben."
Sabine Christine Kalthoff ‒ seit über 20 Jahren in der Begleitung von Menschen
So beginnen wir gemeinsam
Der erste Schritt
ist kleiner als Du denkst
Dein Weg in die Begleitung ist bewusst einfach gehalten
Drei Schritte ohne Druck und an jeweils jedem Punkt entscheidest Du selbst, wie weit Du mitgehst.
Womit ich arbeite:
Praktische Integrative
Kognitive Verhaltenstherapie (piKVT)
&
Klang‒ und Musiktherapie
Die praktisch kognitive Verhaltenstherapie (piKVT) ist eine klare und praxisnahe Variante der Kognitiven Verhaltens‒therapie (KVT), mit der Du lernst, Gedanken, Gefühle und Reaktionsgewohnheiten bewusster wahrzunehmen und zu hinterfragen und später selbst zu verändern.
Die Klang‒ und Musiktherapie eröffnet einen zusätzlichen Ausdrucksraum für das, was sich nicht leicht in Worten ausdrücken lässt – aber vielleicht spielen, summen, hören, malen oder in einen Klang legen.
Neben der Stimme, Rhythmus, Klang fließt erleben von Bewegung und bewusstes Hören in den therapeutischen Prozess mit ein.
NI ‒ Neurosystemische Integration®
Traumasensibles Yoga
Unter traumasensibler Begleitung nach NI‒Neuro‒systemischer Integration® nach Verena König fassen sich folgende Methodenbausteine zusammen:
- Neurobiologie & Psychotraumatologie
- Ego‒State Arbeit & Hypnosystemik
- Bindungsorientierte Psychotherapie
- Körperpsychotherapie
Traumasensibles Yoga verbindet achtsame Bewegung mit feiner Körperwahrnehmung und bewusster Wahlfreiheit. Nicht die perfekte Haltung zählt, sondern Dein Erleben im eigenen Körper.
Heart‒Math® Biofeedback
HeartMath® ist eine Atem und Biofeedback‒Methode zum
- Erlernen eines bewussteren Umgangs mit Stress und unterschiedlichen inneren Zuständen
- Sichtbarmachen von Veränderungen im Herzrhythmus: Ein Sensor erfasst diese Veränderungen und gibt Dir als Biofeedback eine unmittelbare Rückmeldung darüber, wie sich Atmung und Aufmerksamkeit im Herzrhythmus zeigen
- Verbinden leicht erlernbarer Atemübungen und alltagstauglicher Aufmerksamkeitsübungen mit der bewussten Ausrichtung auf stärkende Gefühle wie Wertschätzung, Freude oder Verbundenheit
Sabine CHristine Kalthoff
Mein Weg zur Heilpraktikerin für Psychotherapie
Mein beruflicher Weg zur Heilpraktikerin für Psychotherapie begann in einer Heilpraktikerpraxis, in der ich als psychologische Beraterin und Entspannungstrainerin arbeitete. Schon dort wurde für mich spürbar, wie bedeutsam es sein kann, wenn Menschen trotz Belastung wieder Zugang zu ihrer eigenen inneren Kraft, Orientierung und Lebendigkeit finden.
Danach führte mich mein Weg in sehr unterschiedliche Bereiche intensiver Betreuung und Begleitung: Zu Menschen mit schweren und mehrfachen körperlichen sowie geistigen Behinderungen, zu Jugendlichen in herausfordernden Lebenssituationen und später zu Menschen mit Demenzerkrankung. Diese Jahre haben mich tief in Ausdauer, achtsamer Klarheit und freilassendem Verantwortungsbewusstsein geprägt und in der Fähigkeit, auch dort den unversehrten Kern des Menschen hinter seinem situativen Erleben wahrzunehmen, wo Krankheit, Überforderung oder schwierige Lebensumstände vieles zu überlagern scheinen.
Heute arbeite ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie in eigener Praxis und begleite Erwachsene, die mit sehr unterschiedlichen psychischen Belastungen leben. Dazu gehören beispielsweise Ängste und Panik, Erschöpfung und Dauerstress, traumabezogene Belastungen, schwierige Beziehungserfahrungen, Mobbing, Überforderung in helfenden oder pflegenden Rollen sowie Lebensphasen, in denen ein fein reagierendes Nervensystem kaum noch zur Ruhe kommt.
Meine therapeutische Arbeit ist traumasensibel, beziehungsorientiert und zugleich adaptiv klar strukturiert. Ich arbeite unter anderem mit der Neurosystemischen Integration® und verbinde je nach Situation Perspektiven aus Neurobiologie und Psychotraumatologie mit Ego-State-Arbeit, hypnosystemischen Ansätzen, bindungsorientierter Psychotherapie sowie körperpsychologisch orientierten Elementen. Entscheidend ist für mich dabei weniger die Methode an sich als die Frage, welcher Zugang für den Menschen, den ich vor mir habe, in seiner aktuellen Situation tragbar und sinnvoll erscheint.
Mein bisheriger Weg hat mich darin gelehrt, auch in schweren Lebensphasen den Menschen hinter seinem Erleben nicht aus dem Blick zu verlieren – mit seinen Ressourcen, seiner Würde und dem, was in ihm trotz aller Belastungen lebendig geblieben ist.
Stimmen aus meiner Praxis
FAQ´s
Wichtige Fragen und Antworten
Wie läuft das erste Anamnesegespräch genau ab?
Was kostet eine Therapiestunde und übernimmt meine Krankenkasse die Kosten?
Wie vertraulich ist der Rahmen der Therapie?
Wie lange dauert eine Sitzung und wieviele Termine sind üblich?
Werden Therapiestunden auch Online angeboten?
Muss ich mich nach dem Anamnesegespräch direkt für weitere Termine entscheiden?
Was bedeutet „traumasensibel“ in Deiner Arbeit?
Muss ich über belastende Erfahrungen ausführlich sprechen?
Was passiert bei traumasensiblem Yoga – muss ich dafür beweglich oder yogaerfahren sein?
Muss ich für Musiktherapie musikalisch sein oder ein Instrument spielen können?
Was wird beim HeartMath®-Biofeedback eigentlich gemessen - und wozu dient es?
Was ist Phonophorese und wie setzt Du Stimmgabeln ein?